Montag, 13. März 2017

Buchvorstellung "Fall in Love - Ein Model zum Verlieben"

Hallo ihr Lieben, 
heute möchte ich euch "Fall in Love - Ein Model zum Verlieben" von Biggi Berchtold etwas näher vorstellen. 
Meine Meinung zu dem Buch habe ich ja schon veröffentlich. Aber heute möchte ich euch einen kleinen Blick ins Buch geben.

"Fall in Love - Ein Model zum Verlieben" ist am 06. März 2017 als Taschenbuch und eBook erschienen.
Die Geschichte rund um Ramon und Antonia hat 380 Seiten.

Ich finde das Cover für die Story einfach perfekt!
Aber worum geht es eigentlich?
Ausgerechnet das heiße, spanische Model Ramon Diaz hat es auf seine Kollegin Antonia abgesehen. Während eines Probeshootings kommt er ihr nah - zu nah, denn sein Ruf als gefährlicher Womanizer eilt ihm voraus. Auf keinen Fall wird sie eine weitere Kerbe in seinem Bettpfosten sein, schwört sie sich. Doch sie hat Ramons Temperament und seine Hartnäckigkeit unterschätzt - und schon bald fällt es ihr verdammt schwer, seinen Avancen zu widerstehen.
Aber meint er es wirklich ernst mit ihr? Oder spielt er nur mit ihrem Herzen, um sie ins Bett zu bekommen? Schon bald ist Antonias Modelleben unruhiger, als ihr lieb ist…

Jetzt bekommt ihr ein paar Textschnipsel um einen Blick ins Buch zu bekommen =)
Ramon streift seinen Bademantel ab, unter dem er silberfarbene Badeshorts trägt, allerdings ohne Glitzer. Er begibt sich in Position und liegt bereits im Sand, als ich nur mit meinem Glitzer-Höschen bekleidet auf ihn zu stakse. Ich setze mich mit dem Rücken zu ihm in den kühlen Sand und lege meinen Kopf auf seine Brust, wie vom Fotograf angewiesen. Die Assistentin kommt angelaufen, richtet meine Haare, nimmt dann Ramons Arm und positioniert ihn so, dass er meine Brüste verdeckt. »Okay, Ramon. So musst du bleiben, damit man nichts sieht, verstanden?«
»Zu gerne«, erwidert er süffisant. 
»Gleich geht es los, bleibt bitte in dieser Position!«, ergänzt sie.
Minuten vergehen, als Ramon plötzlich sagt: »Oh Sweetheart, dich auf mir liegen zu haben und deine Brüste unter dem Arm … so schnell hätte ich nicht damit gerechnet.«
Ich fasse es nicht, dass er solche Sachen während des Shootings von sich gibt, wo ich mich nicht einmal zur Wehr setzen kann.
»Könntest du so anzügliche Bemerkungen bitte für dich behalten? Vor allem während des Shootings. Das ist unprofessionell!« Ich schäume fast vor Wut, weil mich seine Worte nicht kalt lassen … wie könnten sie? Er ist der bestaussehende Typ, den ich je gesehen habe. Kein Wunder also, dass er unter den Top 10 im Model-Ranking ist.
»Ich kann nichts dafür, dass ich sage, was ich denke. So bin ich einfach. Aber ich werde versuchen, dich nicht in Verlegenheit zu bringen, auch wenn sich deine Brustwarzen wieder aufgestellt haben und mich das absolut anmacht«, sagt er lapidar, als wären es die Wettervorhersagen, während er kaum merklich seinen Arm bewegt. Sofort breitet sich Gänsehaut über meinem Körper aus.

»Ramon, lass deinen Arm dort, wo er ist und halt jetzt einfach die Klappe«, fauche ich.
»… und ich werde hart. Hoffentlich sieht man das jetzt nicht auf den Fotos.«
»Dann muss man wenigstens nicht mit Photoshop nachhelfen«, gifte ich zurück.
»Es dauert noch einen Moment. Es muss noch etwas an der Kamera ausgetauscht werden«, sagt die Assistentin, die ihren Kopf plötzlich über unsere beugt.
»Meinetwegen können wir gerne so bleiben«, sagt Ramon und beschert der Assistentin damit ein Lächeln. Genervt stoße ich die Luft aus.


Wie wäre es mit dem ersten Aufeinandertreffen von Toni und Ramon? =)
Nach den ersten Schüssen bin ich nicht mehr so angespannt und werde lockerer. Jetzt fängt es langsam an, Spaß zu machen, und so zeige ich all mein Können. Der Fotograf, der immer wieder »Perfekt!« hervorstößt, scheint zufrieden zu sein.
»Ramon, leg deine Lippen auf ihre und heb ihr Kinn an«, weist Matteo ihn an. Profi, der er nun mal ist, folgt er sofort seiner Anweisung und stellt sich mir gegenüber. Grüne Augen treffen auf braune, und ich habe das Gefühl, dass Ramon mir tief in die Seele blickt. Sofort wende ich meinen Blick ab und sehe hilfesuchend zum Fotografen. Das ist absolut unprofessionell, aber noch nie ist mir einer beim Shooting so unter die Haut gegangen.
»Was ist?«, fragt dieser perplex. »Schau Ramon an, nicht mich!«
»Ja, natürlich.« Ich wende mich wieder Ramon zu, der mich frech angrinst.
»Na, dann wollen wir mal«, raunt er, legt zwei Finger unter mein Kinn, hebt es an und legt sanft seine Lippen auf meine Mundwinkel. Der Fotograf schießt die nächsten Fotos und bricht dann abrupt ab.
»Antonia, so geht das nicht! Du siehst aus, als hättest du in eine Zitrone gebissen. Wo sind deine Gefühle?« Matteo klingt genervt. Scheiße! Ich muss mich echt zusammenreißen, wenn ich diesen Job haben will. Ich atme tief durch und sehe Ramon an, der noch immer lächelt. Dieser Scheißkerl weiß um seine Wirkung auf Frauen!

»Okay, noch mal!«, ruft der Fotograf und so schließe ich meine Augen und hole all meine Gefühle hervor. Wie vorhin, legt Ramon seine Lippen auf meine, nur dieses Mal mittig. Sie fühlen sich weich und zart an. Ein Duft aus Pfefferminze steigt mir angenehm in die Nase. Gerne würde ich ihn richtig küssen. Ob das auch Viviennes Kopfkino war?
Wie wild knipst Matteo weiter, um dann abermals abzubrechen. »Antonia, du scheinst nicht bei der Sache zu sein. Es ist zwar um Welten besser als vorhin, aber noch immer nicht so, wie ich es möchte. Letzter Versuch! Der muss jetzt aber sitzen!«, herrscht er mich an und ich höre seinen Unmut heraus.
Plötzlich nimmt Ramon mein Gesicht in seine Hände und küsst mich. Und zwar gar nicht unschuldig! 

Ramon, wie er leibt und lebt =D
»Woher kommst du eigentlich?«, frage ich Ramon. Bereitwillig erzählt er mir, dass er aus Madrid kommt, in London lebt und dass er Single und sechsundzwanzig Jahre alt ist. Dass er Single ist, verwundert mich nun doch.
»Was ist das dann mit dir und Marina? Seid ihr nicht zusammen?« Jetzt will ich es genauer wissen, und der Alkohol lockert meine Zunge. Ramon lächelt amüsiert.
»Da ist nichts. Wir vögeln nur hin und wieder miteinander, wenn wir uns mal zufällig in derselben Stadt aufhalten. Für eine Beziehung fehlt mir die Zeit, weil ich so viel auf Reisen bin.« Seine Ehrlichkeit überrascht mich nun doch.
»Ach, so läuft das also bei dir ab?«, sage ich ausdruckslos, doch es wurmt mich.
Er zuckt nur mit den Achseln und beugt sich zu mir vor. »Ich würde auch mit dir vögeln«, raunt er mir ins Ohr und berührt dabei kaum merklich meinen Hals. Gänsehaut macht sich am ganzen Körper breit, und mein Herz klopft plötzlich wild gegen meine Brust. Doch zum Glück hat mir der Alkohol noch nicht den Verstand vernebelt. Sanft schiebe ich ihn von mir.
»Sorry, wenn du denkst, dass ich so eine bin, aber da muss ich dich leider enttäuschen. Von One Night Stands halte ich nichts, und schon gar nicht mit einem, der alles ins Bett zerrt, was nicht bei drei auf dem Baum ist.« Dabei sehe ich ihm in die Augen und halte stur seinen Blick.
Mit seiner Zunge leckt er sich über die Unterlippe und zieht sie dann nach innen. Ich würde lügen, wenn ich das nicht absolut sexy fände, doch der Typ ist Gift für jedes weibliche Wesen.
»Das gefällt mir …«, sagt er nach einer kurzen Pause und spitzt leicht seine Lippen. Mir bleibt der Mund offen stehen.
»Dass ich nicht mit dir ins Bett hüpfe?«
»Wer sagt denn, dass ich mit dir ins Bett will?« Dieses Gespräch scheint ihn zu amüsieren, denn unwillkürlich beginnt er zu lachen und zeigt dabei seine ebenmäßigen weißen Zähne.
»Du sprachst gerade vom … Vögeln.«
»Ja, aber dazu brauch ich doch kein Bett.«

Mehr über Biggi erfahrt ihr auf ihrer Homepage und auch bei Facebook. Dort könnt ihr auch erfahren, warum Toni eine besondere Leidenschaft hat ^^

Eure Andra

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